Sebbi Singer – Deutschlands frechster Frechdachs!

Kirchweih Spiel in Markt Einersheim. Strahlendes Wetter. Hervorragender Platz. Und nachdem unsere zweite Mannschaft bereits mit einem ungefährdeten 7:0 Sieg über die Reserve von RW Kitzingen/Hohenfeld hinweggefegt ist, war alles vorbereitet für ein klasse Fußballspiel.
Mit Domi Spiller, Matze Volkamer, Chris Schömig und Nico Nees fehlte zwar wieder einiges an Personal, doch immerhin konnte unser Captain Tobi Zehnder wieder mitmischen.

Der Spielverlauf:
Hätte unser Keeper Pette Radant schon vor dem Spiel gewusst, dass er weniger zu tun bekommt als Markus Martini – der Wolfsbeauftragte für die Oberpfalz – er hätte sich doch glatt eine Kirchweihmaß und ein Sudoku mit in den Kasten genommen. Doch die Defensive der Gäste aus Hohenfeld/Kitzingen hielt zunächst stand. Dann allerdings landete der Ball bei Sebbi Singer. Dieser nahm den Ball mit der Brust an und klopfte das Ding aus der Luft aufs Tor. Der Ball segelte aus 20 Metern wunderbar zwischen dem Keeper und der Latte ins Tor. 1:0. Das kurz darauf folgende 2:0 war eine Symphonie für die Augen. Wunderbar über die Außen, Rückpass von der Grundlinie und Tobi Zehnder hatte leichteres Spiel als ein Hai im Nichtschwimmer-Becken. Nun kam die berühmt berüchtigte Aktion des Sebbi Singer. Der Keeper stand etwas zu weit vor dem Kasten und wurde sogleich auf dem falschen Fuß erwischt. Sebbi aus 35 Metern eiskalt mit einem gechippten Ball über den Torwart. Das 3:0 von Deutschlands frechstem Frechdachs! Als dann kurz vor der Halbzeit Stefan Knauer die Sicherungen durchbrannten, blieb Willi Müller nichts anderes übrig als den roten Karton zu zücken. Die Partie war somit schon vor der Halbzeit entschieden.
Dass unser Vize-Captain Singer schon 2 Buden gemacht hat, konnte unser Captain Zehnder natürlich nicht auf sich sitzen lassen. In bester Geparden-Manier schlich er sich an den Verteidiger, schnappte sich das Spielgerät und stand allein vor dem Kasten. Diese Einladung nicht anzunehmen, wäre absolut unhöflich gewesen. 4:0.
Die Partie wurde daraufhin ruhiger und jeder sehnte bereits dem Schlusspfiff herbei. Als nach einem Eckball Tobi Zehnder in der Luft gestoßen wurde, passierte doch noch etwas. Elfmeterpfiff. Sicherlich eine harte Entscheidung – wenn auch nicht ganz so hart wie Fahrer zu sein am selben Abend. Unser Veteran Tom Wolf trat an und versenkte das Leder souverän.
Wir bleiben ohne Gegentreffer natürlich weiterhin die beste Abwehr der Liga. Wenn jetzt in Zukunft auch noch zuverlässig die Tore fallen, darf man sich berechtigte Hoffnungen auf Freibierkästen vom Coach machen.

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